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Nähe. Kraft. Bewegung.

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Clever Strom sparen

Stromsparen ist die eleganteste Art Energiekosten zu senken. Geht nicht? „Geht doch“, sagt Energieberater Martin Sommer und rät Kunden, mit Strommessgeräten den Energiefressern auf die Spur zu kommen. Fünf der handlichen Geräte leihen die Stadtwerke aus. Kostenlos, versteht sich.

Strommessgeräte sind kinderleicht zu bedienen.
Die Handhabung ist dabei kinderleicht: Das Messgerät wird einfach zwischen Steckdose und Haushaltsgerät geschaltet. Es zeigt nicht nur den aktuellen Verbrauch an, sondern rechnet den Gesamtenergieverbrauch pro Zeiteinheit aus.

Die Suche nach Einsparpotenzialen mit dem Messgerät verspricht in der Regel schnellen Erfolg. Der Haushalt steckt voller Stromfresser. Das Problem: Ihre Gefräßigkeit sieht man ihnen nicht an. Paradebeispiel ist die alte Gefriertruhe im Vorratskeller. Bis zu 50 Euro Energiekosten können alte Geräte im Jahr mehr verursachen als vergleichbare neue Geräte. Enormes Einsparpotenzial steckt auch in Elektronik mit Stand-by-Modus. Fernseher, PC, Drucker oder Radios verbrauchen in der Regel auch dann Strom, wenn sie gar nicht laufen, aber noch eingeschaltet sind. Einen besonders großen Energiehunger entwickeln Computer. Grundsätzlich sollte man sich darum die Stand-by-Funktion sparen und den Ausschaltknopf drücken. Und bei den Geräten, die auch nach Abschalten Energie ziehen wie etwa PC und Drucker, kann man mit einer Mehrfachsteckdose mit Kippschalter dem unsinnigen Energieverbrauch bequem ein Ende machen.

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